Rufen Sie uns einfach an!
Startseite Reiseziele Flughäfen Kontakt Impressum
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

Reiseziel Informationen zu: Lissabon


Hier finden SIe weiterführende Informationen zu Ihrem Reiseziel Lissabon und können sich schon vorab ein Bild machen was Sie in Ihrem Urlaub oder Ihrer Reise erwartet.
 
Oder lieber direkt zu den Angeboten?
Lastminute Lissabon Hotels Lissabon Flüge Lissabon
 

Lissabon

Lissabon (port. Lisboa) ist die Hauptstadt Portugals sowie des gleichnamigen Regierungsbezirkes und liegt an einer Bucht der Flussmündung des Tejo im äußeten Südwesten Europas an der Atlantikküste der Iberischen Halbiel.

Als größte Stadt Portugals mit dem wichtigsten Hafen, dem Regierungssitz, den obeten Staats- und Regierungsbehörden, sechs Univeitäten und der Akademie der Wissechaften ist Lissabon das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes.

Lissabon ist Sitz einiger Agenturen der Europäischen Union, darunter die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogeucht und die Europäische Seesicherheitsagentur. Auch die Gemeichaft der portugiesischsprachigen Länder (CPLP) hat ihren Hauptsitz in Lissabon.

Geographie

Das Stadtgebiet von Lissabon entspricht auch dem Kreis und umfasst 83,84 km² Fläche mit 517.802 Einwohnern (Stand 1. Januar 2005). Im Einzugsgebiet der Stadt (so genannte Área Metropolitana de Lisboa) unter anderem mit den Orten Oeiras, Cascais, Almada, Amadora leben jedoch mit ca. 2.683.000 (Stand 2001) Einwohnern mehr als 25 % der portugiesischen Bevölkerung.

Die Baixa (dt. Untetadt) liegt direkt am Flussufer des Tejo und wird vom Burgberg mit dem Castelo de São Jorge, der Alfama (der Lissabonner Altstadt) und dem Hügel des Bairros Alto (dt. Obetadt) eingerahmt. Sie ist das Geschäfts- und Bankenviertel von Lissabon.

Lissabon befindet sich auf der Iberischen Halbiel und liegt an einer Bucht der Flussmündung des Tejos im äußeten Südwesten Europas an der Atlantikküste.

Die Klimaklassifikation nach Lauer und Frankenberg (1987) ordnet das Klima Portugals dem maritimen und semihumiden Klima der subtropischen Klimazone zu. Aufgrund seiner Lage direkt am Atlantik wird es vom Temperaturverhalten des Meeres geprägt: Nicht zu heiße Sommer und verhältnismäßig milde Winter. Die Temperaturen fallen nur selten unter 0 °C. Noch seltener sind Schneefälle zu verzeichnen. Die Monate mit den höchsten Niedechlagswerten sind November bis März (> 100 mm). Entscheidend ist die Lage am kühlen Kanaretrom, der in südlicher Richtung an der Küste Portugals entlangstreicht. Er bewirkt in der warmen Jahreszeit häufig Küstennebel. Im Winter liegt Lissabon im Einflussbereich atlantischer Tiefausläufer, die im Küstenbereich viel Regen bringen. Das jährliche Niedechlagsmittel beträgt 629 mm.

Geschichte

Bereits die Phönizier und die Karthager sollen den Platz Alis Ubo (dt. Liebl. Bucht) als einzigen großen Naturhafen an der iberischen Atlantikküste genutzt haben, archäologisch wurde dies bisher nicht bewiesen, hingegen wurden griechische Siedlungsspuren gefunden. Nach Plinius dem Älteren war Lissabon eine Gründung von Odysseus. Ab 205 v. Chr. hieß die Stadt unter römischer Herchaft Olisipo, 48 v. Chr. erhält sie unter Julius Caesar die römischen Stadtrechte und war als Felicitas Julia Hauptort der Provinz Lusitania. 719 wurde die Stadt von Mauren erobert und Lissabon erlebte seine ete Blütezeit. 1147 gelingt die reconquista (dt. Rückeroberung) durch die Christen unter König Dom Alfoo Henriques.

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurde in Lissabon der heilige Antonius von Padua geboren, der zuweilen auch Antonius von Lissabon genannt wird. Am 9. September 1499 wurde Vasco da Gama nach seiner eten Indienreise ein triumphaler Empfang bereitet. Der in den folgenden beiden Jahrhunderten wachsende Handel mit den portugiesischen Kolonien in Asien und Südamerika, aber auch deren Ausbeutung, führten zu Wohlstand in Lissabon. Zu Anfang des 16. Jahrhunderts hatte Lissabon schätzungsweise 60.000 Einwohner.

Am 5. Oktober 1910 wurde auf dem Balkon des Rathauses die Ete Portugiesische Republik ausgerufen. König Emanuel II floh i Exil nach England. 1926 wurde die Republik durch ein Militärputsch beendet und 1928 wurde António de Oliveira Salazar Finanzminister und später Ministerpräsident. Während der Diktatur des Estado Novo von 1926 bis 1974 wuchs die Stadt weiter, sie wurde zu Lasten des restlichen Landes ausgebaut.

Im Dezember 1959 wurde die ete Metro-Linie in Lissabon eröffnet und 1966 wurde eine Hängebrücke über den Tejo nach Almada fertiggestellt, die der Golden-Gate-Brücke in San Francisco gleicht. Vor der Nelkenrevolution noch nach António de Oliveira Salazar benannt, heißt sie nun Ponte 25 de Abril (dt. Brücke des 25. April). Oberhalb Almada steht mit Cristo Rei zudem eine große Christus-Statue mit ausgebreiteten Armen, die der in Rio de Janeiro ähnlich sieht.

1968 erkrankte Salazar (er starb 1970); Nachfolger wurde Marcello Caetano. Ende April 1974 war Lissabon das Zentrum der Nelkenrevolution. 1988 wurden Teile des Altstadtviertels Chiado durch einen Brand zetört.

1998 wurde die igesamt über 17 Kilometer lange Autobahn-Brücke Ponte Vasco da Gama über den Tejo anlässlich der Weltausstellung EXPO 98 fertiggestellt.

Verkehr

Durch die Lage am Tejo war Lissabon lange Zeit vom Süden aus nur durch Fährverkehr direkt aus Alcochete, Montijo, Seixal und ibesondere Barreiro zu erreichen. Entsprechend früh wurden an den Flussengpunkten in Vila Franca de Xira im Norden und Almada am südlichen Tejoufer der Bucht Brücken gebaut. Die Ponte 25 de Abril (1013 m Spannweite und 2287 m Länge) verband etmals Lissabon mit Almada auf der Tejo-Südseite. Seit 1999 besteht unterhalb der Autofahrbahn auch eine Eisenbahnverbindung. Die A2 führt dann weiter i östliche Landesinnere bzw. nach Madrid/Spanien. Mit der Ponte Vasco da Gama gibt es seit 1998 eine direkte Autobahnverbindung (A12/IP1) über die Bucht zwischen Moscavide/Sacavém auf der rechten und Montijo/Alcochete, bzw. Setúbal mit seinen Industrien auf der linken Seite des Tejo.

Nördlich geht mit der Autobahn A8 eine Verbindung nach Leiria und die A1 führt an der Küste entlang bis nach Porto, dem zweitwichtigsten Zentrum des Landes.

Der Internationale Flughafen Lissabon-Portela liegt 6 km nördlich vom Zentrum und in der Verlängerung der Autobahn A12.

Der ÖPNV wird hauptsächlich von der Carris (Companhia dos Carris de Ferro de Lisboa) und der Metropolitano de Lisboa übernommen. Die Carris bedient über 100 Buslinien und nicht zuletzt mehrere Straßenbahnen. Darunter befindet sich auch die Linie 28. Der Verkehr wird teilweise mit historischen Wagen (pt. Eléctricos) unternommen. Zudem betreibt sie in der Stadt vier Elevadores (dt. Aufzüge): drei Standseilbahnen und einen senkrecht fahrenden Aufzug, den Elevador de Santa Justa. Die Metro Lissabon bedient vier Linien, die teilweise über das Stadtgebiet hinaus führen. Die Fahrt mit den Metro-Linien besonde mit der neuesten Linie in den Ostteil der Stadt lohnt sich, gilt die Metropolitano de Lisboa doch als die schöte Kutausstellung der Stadt und ist darüber hinaus noch preiswert.

Lissabon hat vier größere Bahnhöfe:

Demografie

Die Bevölkerung der eigentlichen Stadt beträgt 517.802, und die Einwohnerzahl für das Metropolitangebiet Lissabo beträgt 2.800.000 gemäß dem Itituto Nacional de Estatística (Nationales Ititut für Statistiken). Lissabo Metropolitangebiet etreckt sich über: Grande Lisboa, in der nördlichen Bank des Tejos, und Peníula de Setúbal im Süden. Die Bevölkerungsdichte der Stadt selbst beträgt 6.658 Einwohner pro km². Lissabon ist eines der am schnellsten wachsenden Metropolitangebiete in Europa. Eine Schätzung der Vereinten Nationen ergab, dass die Bevölkerung noch vor 2050 4,5 Millionen betragen könnte.

Bildung und Wissenschaft

Lissabon ist neben Coimbra die wichtigste Univeitätsstadt in Portugal und hat mehrere Univeitäten: Die Univeität Lissabon (gegründet 1290) gehört zu den ältesten Univeitäten in Europa, wurde aber et nach mehr als 400-jähriger Pause 1911 neu gegründet, indem medizinische und pharmazeutische Einrichtungen, eine polytechnische Hochschule und literaturwissechaftliche Ititute umorganisiert wurden. Die Technische Univeität Lissabon (gegründet 1931) ist eine der größten Univeitäten Portugals mit über 20.000 Studenten und sieben Fakultäten. Die 1973 gegründete Neue Univeität Lissabon als dritte staatliche Univeität ist mittlerweile auf über 14.000 Studenten gewachsen und bietet ein klassisches Lehpektrum an. Die 1968 gegründete Katholische Univeität Portugal ist eine Privat-Univeität der katholischen Kirche mit vier Standorten in Portugal, davon ist Lissabon der jüngste. Die Univeität Lusíada Lissabon von 1986 und die Internationale Univeität Lissabon von 1984 sind Privat-Univeitäten.

Wirtschaft

Der Raum Lissabon ist das wohlhabendste Gebiet in Portugal, dessen BIP über dem europäischen Durchschnitt liegt (Lissabon erzeugt 45 % des portugiesischen BIP). Lissabo Wirtschaft beruht in eter Linie auf der Dietleistungsindustrie.

In der Lissabonner Metropolregion ist besonde das Südufer des Tejo stark industrialisiert.

Die Lissabonner Böe ist mit den Böen in Amsterdam, Brüssel und Paris Teil der Mehrländerböe Euronext.

Kultur

Eine der traditionellen Musikarten in Lissabon ist der Fado, meist mit wehmütiger Grundstimmung gesungen und von einer normalen und einer portugiesischen Gitarre (Guitarra) begleitet. Fado wird für Touristen abendlich in Kneipen der Stadtviertel Bairro Alto und Alfama dargeboten. Mit dem Fado verbindet sich zweifelsfrei der Name der populäten Fado-Sängerin Portugals, Amália Rodrigues. Als würdige Nachfolgerin der 1999 vetorbenen Kütlerin gilt derzeit für viele Portugiesen die Sängerin Mariza. Seinen Uprung hat der Fado in den Armenvierteln von Lissabon, wo er zunächst in den anrüchigen Kneipen im Stadtteil Mouraria auftauchte. Ob er sich uprünglich aus den Gesängen der portugiesischen Seeleute entwickelte, oder aus brasilianischen Musikrichtungen wie Lundum oder Modinha entstand, ist aus heutiger Sicht nicht mehr festzustellen.

In Lissabon gibt es zahlreiche Museen, darunter:

Die folgenden Festivals finden jedes Jahr in Lissabon statt:

Gemeinden

Lissabon ist in 53 Stadtgemeinden (freguesias) aufgegliedert, die wiederum aus administrativen Gründen vier Bezirken (bairros) zugeordnet sind:

Söhne und Töchter der Stadt

Das Haus Burgund war das ete portugiesische Königshaus und herchte von 1093 bis 1383. Eter Hercher aus dem Hause war Heinrich von Burgund, der 1093 durch Heirat als Mitgift die Gebiete Nordportugals erhielt, die Alfo VI. gerade von den Mauren im Rahmen der Reconquista zurückerobert hatte. Sein Sohn, Alfo I. nahm 1139 den Titel eines Königs von Portugal an. Den Höhepunkt der Macht der Burgunderkönige in Portugal erreichte König Dionysius 12791325, Alfo IV. (reg. 13251357). Er besiegte gemeiam mit einem kastilischen Heer in der Schlacht am Salado die Mauren. Peter I. der Grausame oder der Gerechte regierte von 1357 bis 1367. Die Nachfolge trat sein Sohn Ferdinand I. an. Er starb 1383 ohne männlichen Erben. Damit war die direkte männliche Linie des Hauses der Burgunderhercher in Portugal erloschen und Portugal wäre im Wege der Erbfolge an die kastilische Krone gefallen. Leonore Teles de Menezes wurde durch die Revolution von 1383 nach kurzer Herchaft gestürzt.

Johann von Avis führte die Aufständischen gegen den kastilischen Johann 1385 zur entscheidenden Schlacht von Aljubarrota und die Cortes proklamierte Johann von Avis zum neuen König Johann I.. Er regierte selbst bis 1433. Johann I. gilt als einer der größten portugiesischen Könige. 1386 schloss Portugal mit England eine Allianz, die bis in das 19. Jahrhundert bestand. Johann wurde Stammvater der portugiesischen Königsdynastien des Hauses Avis, das Portugal bis 1580 regierte und auf seinen Sohn Johann führt sich das Haus Braganza zurück, das Portugal von 1640 bis 1853 regierte. Mit dessen Sohn Heinrich dem Seefahrer begann für Portugal das Zeitalter der Entdeckungen. Johan Nachfolger war Eduard (14331438), der die Expeditionen seines jüngeren Brude Heinrich des Seefahre nachdrücklich fördert. Eduard war hochgebildet und gint als der Philosophen-König in die portugiesische Geschichte ein. Johann I. hatte sich Untetützung des Adels im Kampf gegen Kastilien gesichert. Eduard veuchte zumindest einen Teil für die Krone zurückzugewinnen, gerät darum in Konflikt mit dem Landadel. Ein Krieg gegen die Mauren scheitert 1437. Der König starb bereits 1438 an der Pest, und sein Bruder verblieb in maurischer Gefangechaft. Der Sohn und Thronerbe König Alfo V. (14381481) bestieg minderjährig den Thron. Die Regentschaft fiel zunächst an die Königswitwe Eleonore. Diese wurde aber nach einem Jahr von Peter, dem Herzog von Coimbra verdrängt, einem jüngeren Bruder Eduards. Seine Regentschaft entsprach nicht den testamentarischen Bestimmungen. Trotzdem gelingt es Peter, sie von den Cortes absegnen zu lassen. Auch nachdem Alfo 1446 für volljährig erklärt ist, vermählt der Herzog seine Tochter mit dem jungen König. Der König verbündet sich daraufhin mit dem Herzog von Braganza, der den Adels gegen den Prinzregenten Peter anführt. Auch seine Mutter untetützt den jungen König und bringt ihm die Untetützung Aragonie ein. So geling es Alfo V., seinen Gegner in der Schlacht von Alfarrobeira 1449 zu besiegen, in der Herzog Peter fällt.

Alfoo V. ist danach unbestrittener Hercher des Landes. Allerdings muss er diesen Sieg durch eine Stärkung des Adels bezahlen, repräsentiert besonde durch den Herzog von Braganza. Alfo weitere Regierung ist von dem Veuch geprägt, den verlorenen Einfluss zurückzugewinnen. 1451 gelingt es ihm, seine Schwester Leonore mit dem römisch-deutschen König Friedrich III., aus dem Hause Habsburg zu verheiraten. Nach dem Tode Alfo V. kommt 1481 dessen Sohn, König Johann II. (Dom João II.), der Strenge oder der Vollkommene, an die Macht. Diesem gelingt es, die Königsmacht gegen den Adel wiederherzustellen. Johann II. zieht große Ländereien zu Guten der Krone ein, die sich endgültig als vorherchende Macht im Lande etabliert. Nach seinem Tode 1495 wurde der Herzog von Viseu und Beja als Manuel I. König Portugals. Ihm folgte 1521 Johann III. als eter König aus dem Hause Avis. Er regierte bis 1557. Sebastian I. war beim Tod seines Großvate 3 Jahre alt, seine Großmutter Katharina und der Erzbischof von Lissabon, sein Großonkel Heinrich I. (Portugal), vertraten ihn 12 Jahre und Sebastian I. übernahm 1568 das Amt bis zu seinem Tode 1578. Beim Tod seines Großvate, des Königs, ist Sebastian drei Jahre alt; der Vater und Erbprinz Johann war kurz zuvor gestorben. Die Regentschaft fällt zunächst an seine Großmutter Katharina, der Witwe von Johann III. und Schwester von Karl V.. Die Regentschaft übernimmt danach Kardinal Heinrich I., Erzbischof von Lissabon, ein Bruder von Johann III. und somit Großonkel des Königs Sebastian. 1568 übernimmt Sebastian als 15-jähriger peönlich die Regierung. Sein Ziel ist es, für Portugal ein großes nordafrikanisches Reich zu erobern. Ein Thronnachfolgestreit im Sultanat von Fes scheint eine gütige Gelegenheit zu bieten. Sebastian veammelt eine Armee von 18.000 Mann und machiert in Marokko ein. Die Schlacht von Alcazarquivir in Marokko wird zur Katastrophe für die Portugiesen. Das Heer des Sulta Muley Abd-el Melik schlägt die Portugiesen vernichtend.

Sebastian fällt kinderlos. Deshalb übernimmt der vormalige Regent, Kardinal Heinrich, als letztes männliches Mitglied des Hauses Avís, selbst den Thron. Als Kardinal Heinrich nach zwei Jahren kinderlos stirbt, stirbt mit ihm die Dynastie der Avís aus.

Auch Heinrich I. beschäftigte sich inteiv mit der Frage der Thronnachfolge. Nach langem Zögern entschließt er sich, den spanischen König Philipp II. zum Thronerben einzusetzen.

1580 begann die Peonalunion Portugals mit Spanien, die bis 1640 andauerte. Der spanische König Philipp IV. herchte als Philipp III. in Portugal von 1621 bis 1640. 1640 verlor Philipp IV. bei einem Aufstand in Portugal die Herchaft über dieses Königreich an das Haus Braganza.

Die Cortes rufen Johann als Johann IV. zum neuen König aus. Er regierte 16401666, sein dritter Sohn Alfo VI. wurde 1666 König, konnte aber wegen einer Behinderung das Land nicht effektiv regieren. 1666 hatte er Maria Franziska von Savoyen, Prinzessin von Nemou, geheiratet. Die Königin verliebte sich allerdings in Alfo jüngeren Bruder Peter. 1667 vertrieb Peter zusammen mit der Königin den bisherigen Kronrat und zwang den König, eine Urkunde zu untechreiben, mit der dieser auf die Ausübung der Regierung verzichtete. Die Cortes setzten 1668 den König ab und ernannten Peter zum Regenten. Die Ehe des Königs wurde, da dieser angeblich nicht in der Lage war, sie zu vollziehen, aufgelöst, die Königin heiratete daraufhin den Prinzregenten Peter. Alfo VI. lebte bis zu seinem Tod 1683 als Gefangener in Sintra und auf den Azoren. Nach seinem Tod bestieg Prinzregent Peter als Peter II. den portugiesischen Thron. Er wurde der Friedfertige (o pacífico) genannt, regierte von 1667 bis 1683 als Regent und wurde nach dem Tod des Brude bis zu seinem Tod 1706 König.

Johann V. (Portugal) war der Sohn von König Peter II. und bestieg nach dem Tod seines Vate 1706 den portugiesischen Thron. Unter ihm wurde in Portugal der Absolutismus eingeführt, nachdem die Johann V. wurde als fähiger Staatsmann, hoch gebildet und vielseitig interessiert, geschildert, der sich Ludwig XIV. von Frankreich zum Vorbild nahm. Unter Johann V. erlebte das Land ein zweites goldenes Zeitalter, von dem viele der vom König errichteten Prunkbauten heute noch künden. Er wirkte von 1706 bis 1750. Der Thronfolger Joseph I. regiert bis 1777 . Seine Nachfolgerin Maria I. regiert bis 1816. Prinzregent Johann wird in Rio de Janeiro zu ihrem Nachfolger gekrönt und regiert bis 1826 als König Johann VI. (Portugal).

Karl I 1908 zusammen mit seinem Thronfolger einem Attentat zum Opfer fällt.

Emanuel II. war der letzte König von Portugal und regierte 19081910.

Der rechtmäßige Thronfolger regiert als Kaiser Peter I. in Brasilien. Er dankte deshalb zuguten seiner Tochter Maria da Glória ab, verknüpft mit dem Verzicht aber zwei Bedingungen:

Dieser Bruder regierte als Michael I. von 1828 bis 1834. Nach seinem Tod regierte Maria II. bis zu ihrem Tod 1853. Damit endete in Portugal die Herchaft des Hauses Braganza. Marias Nachfolger wurde ihr ältester Sohn: Peter V. regierte Portugal von 1855 bis 1861. Er vetarb am epidemischen Fieber während einer Reise. Sein Bruder wurde sein Nachfolger: Ludwig I. regierte von 1861 bis 1889, dessen Sohn.

Partnerstädte

Lissabon unterhält Städtepartnechaften mit folgenden Städten:

Dieser Text wurde der Wikipedia entnommen und steht unter der GFD Lizenz.
Weitere Details entnehmen Sie bitte der Wikipedia.

 
Oder lieber direkt zu den Angeboten?
Lastminute Lissabon Hotels Lissabon Flüge Lissabon
 
 

Reise-Ads: Hotelschnäppchen | Lastminute Reisen | Charterflüge | Kreuzfahrten | Reiseziele | Pauschalreisen | Skireisen

LTE Tarife | Skireisen | E-Zigarette | Goobile