Gran Canaria
Gran Canaria ist die drittgrößte der Kanarischen Ieln, einer Autonomen Gemeichaft Spanie. Dort gehört sie zur Provinz Las Palmas.
Geografie
Gran Canaria ist eine Iel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean. Die annähernd kreisrunde Vulkaniel liegt zwischen ihren größeren Nachbarieln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Die Iel besitzt einen Durchmesser von etwa 45 Kilometern und eine Fläche von 1.560,10 Quadratkilometern. Die Gesamtlänge der Küste Gran Canarias beträgt 236 Kilometer. Die höchste Erhebung im Zentrum der Iel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1.813 Meter hohe Roque Nublo.
Auf Grund seiner klimatischen und geographischen Vielfalt, seiner differenzierten Flora und Fauna wird Gran Canaria auch als Miniaturkontinent beschrieben. Die Iel besitzt 14 Mikroklimazonen. Aus dem Bergland des Ielinnern führen viele Trockentäler, die barrancos, bis an die Küste. Bei den seltenen Regenfällen, die dann aber recht ergiebig sein können, füllen sich diese barrancos zu teilweise reißenden Sturzbächen. In den bewohnten Gegenden wurden sie deshalb stark ausgebaut und befestigt.
Geschichte
Gran Canaria war seit 3000 v. Chr. von den Guanchen bevölkert, bis sie im 15. Jahrhundert von Spanien in Besitz genommen wurde. Guanche ist das Wort für die Mechen von Teneriffa, das Wort ist hier nur bedingt zu gebrauchen, hat sich aber im Sprachgebrauch eingefügt. Man redet auf Gran Canaria lieber von den Urcanarios, die übrige auch in aus Steinen gebauten Rundhäusern wohnten. Der Name Canaria leitet sich vom lateinischen Wort für Hund Canis ab, weil die Iel mit Hunden bevölkert war.
Tourismus
Mit über 800.000 Einwohnern, von denen etwa 378.000 in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria leben, ist Gran Canaria die bevölkerungsreichste Iel des Archipels. Jährlich besuchen etwa 2,2 Millionen Mechen Gran Canaria, vor allem die touristischen Zentren im Süden der Iel mit den Orten Maspalomas, Playa del Inglés und San Agustín. Besonde in mittel- und nordeuropäischen Ländern ist Gran Canaria als Reiseziel beliebt, gerade bei jenen, die im Winter das milde kanarische Klima bevorzugen. Aber auch in den Sommermonaten ist das Klima auf der Iel zumeist gemäßigt. Dies liegt am kalten Golfstrom. Wegen der also fast ganzjährig herchenden Tagestemperaturen zwischen 18 und 26 Grad werden die Kanaren auch Ieln des ewigen Frühlings genannt.
Die Iel ist sehr gut touristisch echlossen. Besonde der Süden (Siehe unten: Im Süden der Iel) der Iel stellt die Touristenhochburgen. Im Gegeatz dazu ist der Norden noch weitaus weniger touristisch besiedelt.
Bahía Feliz - San Agustín - Playa del Inglés - Maspalomas - Puerto Rico - Mogán - Puerto de Mogán - Santa Lucía de Tirajana - Meloneras
Arguineguín - Fataga - Puerto de las Nieves (bei Agaete) - Agüimes - Arucas - Firgas - Gáldar - Las Palmas - Moya - San Bartolomé de Tirajana - San Nicolás de Tolentino - Santa Brígida - Tejeda - Telde - Teror (religiöses Zentrum Gran Canarias, typische altkanarische Häuser mit geschnitzten Holzbalkonen rund um die Basilica de Nuestra Señora del Pino) - Valleseco - Valsequillo - Vecindario - Vega de San Mateo
Puerto de Mogan